
Kampfmittelerkundung
![]() | Bei Baumaßnahmen in Deutschland wird auch heutzutage zufällig oder gezielt Munition freigelegt, die bis in den 1. Weltkrieg zurückdatiert werden kann. |
Bei Baumaßnahmen in Deutschland wird auch heutzutage Munition freigelegt, die bis in den 1.Weltkrieg zurückdatiert werden kann. Brisante Kampfmittel aus vergangenen Kriegen zu finden, ist eine Aufgabe, die nur geschulte Spezialfirmen mit der Erlaubnis nach §7 Sprengstoffgesetz ausführen dürfen. Ein weiteres Qualitätskriterium für die Kampfmittelsondierung ist, nach der DIN EN ISO 17025:2005, akkreditiert zu sein. Dadurch wird, im Gegensatz zur Zertifizierung, formal durch eine dritte Stelle die Kompetenz der überprüften Stelle bestätigt.
Besteht bei Baumaßnahmen der Verdacht einer Kontaminierung des Untergrundes durch Fliegerbomben, Artillerie oder Schützenmunition, führt die TERRASOND als Spezialfirma im Vorfeld oder baubegleitend exakte Erkundungs- und Sondierungsmaßnahmen mit akkreditierten Verfahren und akkreditiertem Personal durch.
Die Phasen der Kampfmittelerkundung sollten in folgender Reihenfolge eingehalten werden, um Gefährdungen auszuschließen, aber auch um Folgekosten so gering als möglich zu halten.
Zu Anfang jeder Tätigkeit steht natürlich die Planung, die eine Gefährdungsabschätzung und eine historische Erkundung beinhalten sollte. Danach folgen die Felderkundung und bei eventuellen Funden die Entschärfung und Beseitung durch Fachfirmen.
Besonders hinweisen möchten wir auf unsere Spezialgebiete:
Spezialgebiete
- Bohrlochsondierung
- Senkrechte Bohrungen mit Sondierungen für Tiefbaumaßnahmen
- Schräg-, und Horizontalbohrungen mit Sondierungen für Ankerbaumaßnahmen
- Computergestützte Flächensondierungen
- Baubegleitende Maßnahmen




